Übermäßiges Shopping führt zu Kaufsucht

Einkaufssucht

by Thorben Wengert / pixelio.de

Shoppen ist meist die Lieblingsbeschäftigung der Frauen. Daher sind es auch meist sie die an der sogenannten Kaufsucht erkranken. Hierbei handelt es sich um eine anerkannte Krankheit, die in allen Fällen behandelt werden muss.

Kaufsucht darf nicht unterschätzt werden

Die Kaufsucht stellt eine psychische Störung beim Konsumenten dar und zählt untergeordnet zu den Zwangsstörungen. Bei dieser Krankheit muss die Frau oder auch der Mann zwanghaft Gegenstände kaufen. Der Besitz der jeweiligen Gegenstände steht dabei jedoch nicht im Vordergrund. Den Erkrankten geht es vordergründig um die Befreiung von ihrem Drang, was durch eine tiefe Befriedigung belohnt wird. Stillen Sie diesen Drang nicht, wird in ihnen tiefe Enttäuschung und Wut bis hin zur Angst ausgelöst. Die Konsumenten sind sich dabei bewusst, dass es sich um sinnlose Kauf-akte handelt, können dies jedoch nicht weiter kontrollieren.

Die Krankheit beginnt meist schleichend. Zunächst sieht es aus, als hätte derjenige eine besondere Vorliebe zum Einkaufen. Werden die gekauften Sachen jedoch hauptsächlich gelagert oder wieder in den Müll geschmissen, sind dies erste Symptome der Kaufsucht. In den meisten Fällen beschränkt sich die Sucht auf eine bestimmte Warengruppe, wie z.B. Schuhe.

Ursachen und Folgen der Kaufsucht

Als Ursache der Kaufsucht wird meist eine Persönlichkeitsstörung und ein zu geringes Selbstwertgefühl diagnostiziert. Der Käufer denkt bei den ersten Käufen, dass sie durch die materiellen Dinge mehr Anerkennung bekommen. Als Gegenmaßnahmen finden in Deutschland zumeist Selbsthilfegruppen statt, in denen die Erkrankten neue Beschäftigungen als Ersatz für den Kaufakt erlernen. Auf längere Sicht kommen die Konsumenten in einen Teufelskreis. Zunächst werden Glücksgefühle ausgeschüttet, die sich jedoch anschließend schnell in Schuldgefühle und auf längere Sicht dann in Depressionen verwandeln, die Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Weitaus schlimmer ist es, wenn aufgrund der Kaufsucht finanzielle Probleme auftauchen. Nicht selten geraten die Erkrankten Personen in die Schuldenfalle und landen bei Überschuldung und Privatinsolvenz. Viele versuchen mit illegalen Taten oder Krediten ihre Kaufsucht zu finanzieren.

Luxusuhren – ein Wert-stabiles Accessoire

Eine tolle Uhr am Armgelenk ist sicherlich immer wieder ein gern gewähltes Accessoire, wenn man zum Beispiel eine Party aufsucht und etwas Eindruck machen möchte. Insbesondere sehr hochwertige Uhrenmodelle wie zum Beispiel eine Rolex oder eine Breitling sind dabei sicherlich immer wieder ein großer Hingucker und auch ein Statussymbol. Schließlich kann sich nicht jeder eine solche Uhr leisten.

Auch im Alltag werden Uhren häufig als Accessoire getragen. Schon lange geht es bei einer Armbanduhr nämlich nicht einfach nur um das Ablesen der Zeit. Die Funktion des mobilen Zeitmessers hat schließlich längst das Handy bzw. Smartphone übernommen. Die eigentliche Notwendigkeit eine Armbanduhr zu trägen gibt es daher nicht mehr, wobei manchem schon der Blick aufs Armgelenk bequemer ist, als erst das Smartphone aus der Tasche holen zu müssen. Dennoch wäre es wohl nicht unbedingt erforderlich eine Armbanduhr mit sich herumzutragen.

Dennoch wird es gemacht und dies ist hauptsächlich der Funktion als Accessoire bzw. Statussymbol zu zuschreiben. Gerade in diesem Bereich sind auch die hochwertigen Luxusuhren sehr beliebt. Unterstreichen solche Uhren doch dass es einem gut geht. Zudem gelten Luxusuhren auch noch als gutes Investment.

Der Gedanke von einem Investment in Uhren ist zwar nicht neu, jedoch beliebter als je zuvor. Schließlich sucht man in der aktuell wirtschaftlich eher unsicheren Zeit nach einem sicheren Hafen für sein Kapital. Der Verbraucher möchte sein Geld möglichst dort “parken”, wo es auch nach einer eventuellen Inflation noch das Gleiche wert ist. Eine solche Geldanlage kann zum Beispiel eine Immobilie sein. Eine Investment in Uhren kann jedoch die gleiche Funktion erfüllen. Schließlich kann man bei pfleglicher Behandlung damit rechnen, dass man für eine hochwertige Uhr in ein paar Jahren immer noch mindestens den gleichen Kaufwert erhält wie heute.

Neben der modischen Bedeutung gibt es also durchaus auch noch weitere Gründe um hohe Beträge für luxuriöse Uhren auszugeben. Das Tolle bei dieser Form der Geldanlage ist jedoch die Tatsache, dass man sie gleichzeitig noch als modisches Accessoire nutzen kann.

Mode für Damen in großen Größen

Nicht jede Frau ist mit einer super Figur gesegnet, weswegen der Bedarf für Mode für Damen in großen Größen immer mehr gestiegen ist. Schon immer war es für eine Frau sehr schwer schöne Mode in Übergrößen zu bekommen. Oft stimmen die Schnitte nicht, die Farben und Muster schienen besser in eine Zeit von vor 20 Jahren zu passen und die Auswahl war mehr als nur gering.
Aber es gab in den letzten Jahren eine Revolution in der Übergrößenmode. Verschiedene Modemacher haben endlich erkannt, dass es eine große Marktlücke zu füllen gibt, welche ordentliche Gewinne mit sich bringt. Inzwischen ist es möglich in fast jeder größeren Filiale von H&M, C&A und Karstadt passende Mode für Damen in großen Größen bis 56 zu erhalten. Die Sparte über Oberteilen, Hosen, Röcke, Kleider und Unterwäsche ist erstaunlich gewachsen. Viel jugendlicher ist die Übergrößenmode geworden und passt sich den Bedürfnissen der Trägerin besser an.

Franz Haindl  / pixelio.de

Franz Haindl / pixelio.de

Viele Spezialanbieter für Übergrößen

Auch durch Geschäften, welche sich allein auf Mode in großen Größen spezialisiert haben, kann sich Frau fachkundige Beratung einholen. Denn viele kennen ihre eigene Konfektionsgröße gar nicht und greifen aus Gewohnheit oftmals daneben. Selbst für festliche Anlässe kann man schöne und passende Abendgarderobe erwerben, ohne Frauen mit normalen Größen in irgendetwas nachzustehen.

Gerade wenn man etwas mehr auf den Hüften hat, sollte man sich nicht schämen, indem man speziell zu den Übergrößen greift. Diese ist nämlich besser geschnitten und unterliegt anderen Durchschnittsumfängen, weswegen die Kleidungsstücke an den passenden Stellen wie Oberarmen, Hüfte, Oberschenkel und Bauch großzügiger geschnitten sind. Durch passende Accessoires wie einem Gürtel oder eine passende Kette können auch Highlights gesetzt werden, die das gesamte Outfit abrunden und den letzten Schliff geben. Eine Beratung in einem Fachgeschäft ist dabei stets zu empfehlen, auch wenn die Kleidungsstücke dort teurer ausfallen, so wird dabei nicht an Beratung und Qualität gespart. Darüber hinaus ist die Auswahl viel größer und selbst passende Unterwäsche, Bademode und Nachtbekleidung kann gekauft werden.

 

Man(n) trägt auch wieder Halstuch

Halstücher für Männer? Ja, absolut. Nachdem sie eine ganze Zeit lang absolut passe waren, und irgendwie ein leicht großväterliches Image um sich herum verbreitet haben, sind Halstücher – auch und besonders – für den männlichen Teil der Schöpfung wieder absolut im Trend. Kurz in den 80er Jahren noch einmal populär gewesen, gerollt und vorne geknotet, haben sie sich seitdem in der Modelandschaft nicht mehr blicken lassen.

 

Historie der Krawatte

 
Dabei hat das männliche Halstuch auch eines unserer bis heute noch wichtigsten Accessoires für den Herrn hervorgebracht: die Krawatte. Der Begriff Krawatte stellt nämlich ursprünglich nur eine verballhornte und schlampig ausgesprochene Form des Wortes “Kroate” dar. Die trugen nämlich im 17. und 18. Jahrhundert allesamt vorne geknotete Halstücher, ohne die kein Kroate als richtiger Mann, und schon gar nicht als Krieger galt. Aus diesem einstmals geknoteten Halstuch entwickelte sich später unsere heutige Krawatte.

Wir schulden den Halstüchern als Männer also durchaus Respekt – und der wird ihnen jetzt auch wieder erwiesen. In dem vielfältigen Angebot für Halstücher bei www.fashion24.de findet sich ein passendes Halstuch für jeden Geschmack und Stil, und allein die Vielfalt und der Umfang des Angebots zeigen, dass der Trend wieder deutlich im Kommen ist.

 

Auch für offizielle Anlässe

 
Die Art und Weise, auf die ein Halstuch getragen wird, ist – ebenso wie bei Schals, die nun langsam ihre Trendigkeit verlieren – ganz unterschiedlich. Sie können locker zusammengerollt, vorne oder hinten geknotet werden, und entfalten so eine eher legere Optik – man kann sie aber auch, quasi als Ersatz für eine Krawatte, wenn man sie diagonal faltet die beiden äußeren Enden des entstehenden Dreiecks bis auf eine kleinen dreieckigen “Brustlatz” aufrollen und im Nacken verknoten. Die Spitze des verbleibenden Stücks, das aussieht wie ein kleines Lätzchen, wird dann unter den Hemdkragen gesteckt, und der oberste Hemdknopf offen gelassen, damit das Halstuch zur Geltung kommt. Vor allem wenn man bei der Auswahl der Farbe und des Designs bei seinem Halstuch eher eine dezente Hand walten lässt, kann das am Ende eine sehr beeindruckende Optik erzielen, die sich durchaus auch für offizielle Anlässe wie etwa eine Hochzeit eignet. Was man allerdings nicht kombinieren sollte, ist ein im Ausschnitt getragenes Halstuch mit einem Stecktuch im Revers – das verträgt sich optisch nämlich nicht.

Unterwäsche ist keine Nebensache

Fragt man Frauen, welche modischen Accessoires sie für besonders wichtig halten, werden die meisten sicher Handtasche, Schuhe oder Schmuck antworten. An Unterwäsche und Dessous denkt Frau vielleicht nicht sofort oder sagt es zumindest nicht, schließlich ist das feine Untendrunter Privatsache. Trotzdem spielen BH, Slip, Korsett und Tanga eine nicht unwesentliche Rolle, wenn es darum geht, sich gut zu fühlen. Und tatsächlich geben Frauen auch nicht wenig Geld für schicke Wäsche aus. Untersuchungen eines Händlers und einer Modezeitschrift ergaben, dass die Damen durchaus auch mal 100 Euro für einen besonders heißen BH ausgeben. Warum tun sie das aber, wenn den sowieso niemand sieht?

Sexy Dessous sind Frauensache

Eine Frage, die die Studie klar beantwortete: In erster Linie kaufen Frauen sich ihre Dessous für sich selbst und nicht, um ihrem Partner zu gefallen. Diese Erkenntnis mag die Herren der Schöpfung erschüttern, doch die Kenner der weiblichen Psychologie werden nur wissend nicken: Eine Frau muss sich vor allem selbst gefallen. Mit gefestigtem Selbstbewusstsein strahlt sie eine Faszination aus, der sich nur wenige Männer entziehen können. High Heels und Push-Up BH sind beliebte Mittel, diesen Effekt zu erreichen. Die hochhackigen Schuhe sorgen nicht nur für eine Aufstockung der Körpergröße, sie zwingen den Körper, und da vor allem Beine und Po, in eine höhere Anspannung, der Rücken wird durchgedrückt, der Busen raus, der Kopf angehoben. Es ist mehr als ein Klischee, dass High Heels Frauen sexy wirken lassen.

Schöne Unterwäsche für schöne Frauen

Doch zurück zur Unterwäsche: Da ist der Push-Up BH die Geheimwaffe schlechthin. Die kleinen Schaumstoffpolster in den Cups heben den Busen an und drücken ihn zusammen. Das Dekolleté wirkt voller, die Brust „wächst“ um ein bis zwei Cupgrößen und wird ein echter Hingucker. Das sollte Frau dann allerdings auch wollen, wenn sie ihre Reize so in Szene setzt, denn Männer können bei solch geballter Ladung Weiblichkeit kaum anders als schauen. Mehr dürfen sie allerdings nicht, sonst gibt es auf die Finger!
Positive Effekte lassen sich aber auch mit einem schicken Korsett, einem sexy Tanga oder mit einem enganliegenden Body erzielen. Kleine Problemzonen können zudem ganz schnell mit Shapewear weggeschummelt werden. Moderne Unterwäsche ist nicht nur praktisch, sondern auch hinreißend schön.

Keilpumps – das ist jetzt trendy

Innerhalb der letzten Jahre sind besonders die Keilpumps stark in Mode gekommen. Dabei handelt es sich bei Keilpumps um Damenschuhe, die sehr gut für Damen geeignet sind, die gerne hohe Schuhe tragen und darin viel laufen oder stehen müssen. Im Vergleich zu den Pumps mit schmalen Absätzen ist der Tragekomfort deutlich erhöht. Beim Gehen hat man ein Optimum an Stabilität und dank dem keilförmigen Absatz gibt es auch immer einen sicheren Stand. Während das Kopfsteinpflaster für normale Pumps einen Horror darstellt, macht das Laufen über Kopfsteinpflaster mit Keilabsatz sogar Spaß. In der Zwischenzeit gibt es die Keilpumps in fast allen Läden und auch bei vielen Online Shops.

Die Absätze der Schuhe sind oftmals ein modischer Hingucker, sie sind sehr schick und dennoch bequem. Wer peppige Absätze wünscht, der wählt mit Bastgeflecht verzierte Keilabsätze, Kork oder Holz. Hinsichtlich der Farbgebung und der Machart sehen die Schuhe zum Teil sehr unterschiedlich aus. Die Keilpumps gibt es für jeden Geschmack und für jede Altersgruppe. Egal welcher Geschmack, ob klassisch, hipp, konservativ oder modisch. Genauso vielseitig wie die Kombinationsmöglichkeit zu einem Outfit, genauso vielfältig ist auch die Auswahl der Keilpumps.

Zu der eher eleganten Garderobe passen sehr gut schwarze Schuhe in klassischer Form mit glattem Leder. Wer in eine Diskothek geht, der kann knallig bunte Schuhe wählen, die dann auch mit Schmuckelementen verziert sind. Am liebsten werden die Schuhe bei Online-Shops auf Rechnung gekauft.

Dies kann auch leicht nachvollzogen werden, denn keiner geht dabei zunächst eine Zahlungsverpflichtung ein. Direkt per Paketdienst kommen diese dann vor die Haustüre und man hat dann ein paar Tage Zeit, diese in aller Ruhe zu testen. Dabei muss natürlich beachtet werden, dass diese nur zu Hause und nicht auf der Straße getestet werden dürfen. Somit kann man sich endgültig für den Kauf entscheiden und dann den Rechnungsbetrag überweisen. Wer doch unzufrieden ist, schickt die Schuhe einfach wieder zurück.

Hip Teens wear Blue Jeans

Vom Tellerwäscher zum Millionär – diese steile Karriere hat auch die Jeanshose hingelegt. Ende des 19. Jahrhunderts begann diese Erfolgsstory, als der Stoffhändler Levi Strauss in San Francisco angefangen hatte, Denimhosen für Goldgräber zu schneidern, damals noch aus ungefärbtem Segeltuch.

Wenige Jahrzehnte später verlieh die Indigo-Färbung des Denim dem Hosenkleid die Bezeichnung Blue Jeans und wandelte sich von da an zu dem Stoff, aus dem Legenden und Träume gemacht sind: James Dean und Marlon Brando machten die Jeans weltweit populär und Jugendliche markierten mit dem Tragen der Hose ihre Abneigung gegen das Establishment. In Europa setzte sich die kalifornische Hose nach dem Zweiten Weltkrieg durch, als US-Soldaten die Jeans auf den Kontinent mitbrachten. Wie kein anderes Kleidungsstück steht die Jeans für westlich-freiheitliche Werte, so dass das Tragen der Hose in der ehemaligen DDR zeitweise sogar verboten wurde.

Für den heutigen Hosenklassiker schlechthin gab es dennoch kein Halten mehr: Rasant eroberte die Jeans während der folgenden Jahrzehnte sogar die Laufstege und präsentierte sich im Lauf des Modezeitgeistes in immer neuen Schnitten und Farben.

Im kommenden Frühjahr sind in der Jeansmode gute, alte Bekannte aus dem Vorjahr zu erwarten. Die schmale Röhrenjeans, die bereits in der 1980er Jahren schwer angesagt war und seit geraumer Zeit ein großes Revival feiert, wird mit von der Partie sein. Die Hosenbeine werden kürzer bzw. gekrempelt und harmonieren auf diese Weise perfekt mit verspielten Ballerinas oder atemberaubenden High Heels.

Freunde der 1960er Jahre werden auch in der Frühjahrssaison 2012 glänzende Augen bekommen: Unentbehrlich wird die Schlaghose, das Kult-Hosenbein der Hippiezeit. Beste Begleiter des trichterförmigen, weiten Modells sind schmale Oberteile und Blusen. Gemeinsam mit Wedges zaubern sie eine schlanke Silhouette und weibliche Proportionen.

Nach wie vor im Trend sind die lässigen Boyfriendjeans. Ihr legerer Schnitt vermag es, kleine Pölsterchen zu kaschieren und erlaubt einen lockeren Auftritt. Ausgehtauglich wird dieses Modell durch Accessoires wie Gürtel und edle Schuhe, wobei das Hosenbein stilgerecht gekrempelt werden darf.

Die Geschichte der Jeans wird in der nächsten Modesaison weitergeschrieben, freuen wir uns drauf.

Shooping Tour Dezember überstanden

Alles Gut überstanden ?

Habe den Dezember gut überstanden und muss sagen, dass es dieses Jahr gar nicht so schlimm war. Hatte das Gefühl, obwohl ich eigentlich fast jeden Tag damit beschäftigt war Weihnachtsgeschenke zu kaufen, dass die Läden gar nicht so voll waren.

Egal ob nun Samstag nachmittag oder evtl. sogar an einem verkaufsoffenen Sonntag. Es war zwar schon bedeutend voller als sonst aber richtig krass voll war es nie wirklich. Das war natürlich so ganz gut und ich konnte in Ruhe jedes Weihnachtsgeschenk in Ruhe aussuchen. Musste dieses Jahr auch nicht noch ein Last-minute Kauf am 24.12 durchführen. Oder sogar nach Weihnachten nochmal schnell los. Da ich die Person sowieso erst nach Weihnachten sehe.

Nein, ich habe wirklich alles vorher im Sack gehabt. Die Masche von vielen Anbieter war ja, dass der Preis bis in den Januar rein stabil bleibt. Vielleicht war dort eine Tendenz zu sehen, dass der ein oder andere Fuchs sich zwar einen schönen Flat-TV zu Weihnachten geschenkt haben. Aber erst mal einen Gutschein zu übergeben, um dann nach Weihnachten evtl. für das gleiche Geld ein viel hochwertiges Gerät zu kaufen. Die bekannten Fachgeschäfte sind ja nicht blöd, wie sie selbst in ihren Werbungen sagen.

Der Grund für die leeren Einkaufspassagen war laut Nachrichten wohl der Internethandel. Es wird einfach immer mehr im Netz verkauft und die Angstschwelle sinkt. Richtig freuen tun sich darüber natürlich die großen Händler, die meistens auch schon e-commerce Lösungen parat haben. Aber auch für den ein oder anderen kleinen Anbieter ist das natürlich eine Chance die Preise teilweise mit gehen zu können. Da die Personal- und Mietkosten sehr gering sind. Im Vergleich eines Ladens in einer großen Passage.

Mittlerweile kann man ja schon alles im Onlinehandel einkaufen. Der neueste Trend ist der Online Supermarkt.

Design Hotel Österreich – Purismus, der Zeichen setzt

Wo anmutige Architektur in klarer Formsprache formuliert wird und Licht Akzente setzt, ist man in einem Design Hotel Österreich angekommen. Wer hier seinen Urlaub bucht, der identifiziert sich mit dem modernen Stil, der sich nicht am Puls der Zeit bewegt, sondern ihm schon einen Schritt voraus ist. Mancher mag die puristisch und schlicht eingerichteten Räume als fast schon steril bezeichnen, aber in dieser Sprache liegt im Design die Botschaft, dass man sich nicht von üppiger Opulenz ablenken lassen sollte und auch den Luxus nicht im Prunk suchen muss, weil er im Wesentlichen liegt – im eigenen Sein. Es mag nun so scheinen, als ob das Design Hotel Österreich die richtige Adresse für Asketen wäre – doch weit gefehlt, denn Kostbarkeiten müssen nicht protzen, aber sie brauchen Raum, um sich selbst zur Schau stellen zu dürfen und die Wirkung zu erzielen, die von Licht und künstlerischen Arrangements unterstrichen wird. Das Designer Hotel ist der ideale Ort für Selbstdarsteller, die sich umgeben vom Avantgardismus ideal entspannen können und da zur Ruhe finden, wo Minimalismus ihnen den Platz überlässt, sich selbst in Szene zu setzen. Menschen von so großer Ausstrahlung und Präsenz brauchen sich nicht mit Glanz zu schmücken, denn sie werden genau wie die von schlichter Eleganz geprägten Designermöbel, als unermesslich wertvoll wahrgenommen, selbst wenn sie sich Sack und Asche hüllen würden.

 

Wellnesshotels – Tirol im Trend der Zeit

 

Wem nun ein Design Hotel zu modern, zu stylisch und vor allem zu cool ist, der findet sein Wohlfühlambiente eventuell doch eine Nummer kuscheliger in einem Wellnesshotel Tirol. Auch hier setzt sich natürlich der moderne Zeitgeist durch und so manch bekannter Designer wirkte bei der Gestaltung des Spa-Bereichs, der Thermenoase und des Wellnessparadieses mit, um einen Trend zu manifestieren, der gehobenes Niveau signalisiert. Allerdings richtet sich dieses Angebot auch meist nicht an die Zielgruppe der Avantgardisten, sondern eher an die der Erholungssuchenden mit ganz unterschiedlichen Ansprüchen und Urlaubsbudgets. Doch egal, ob man fürstlich mit Wellness in Tirol residiert oder lieber in Designersesseln Platz nimmt, in Tirol findet jeder das Richtige!.

Grüße aus Tirol

Mit leeren Händen möchte natürlich niemand aus dem Urlaub nach Hause zurückkehren. Zum einen will man weder Freunde noch Verwandte enttäuschen, zum anderen ist ein Souvenir ja auch immer wie eine kleine Trophäe, die man weiterreicht, um zu zeigen, dass  und wo man im Urlaub war. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob man preisgünstigen Familienurlaub in Tirol buchte, oder sich für ein 5-Sterne Wellnesshotel entschied, denn die Mitbringsel aus Tirol verraten nicht, in welcher Unterkunft man für die Zeit der Ferien wohnte.

 

Geschmack-volle Souvenirs

 

Was man jedoch von Tirol sah und kennen lernte, dafür trägt man den Beweis gerne nach Hause. So bietet sich im Wallfahrtsort Rietz ein Besuch in den Beerengärten der Familie Mair an. Hier kann man nicht nur frische Beeren kaufen oder sie in Form von Eiscreme genießen, sondern auch aus 20 verschiedenen Konfitüren in geschmackvoller Verpackung, die aussuchen, die man den Lieben zuhause mitbringt. Während man dann der gläsernen Brennerei bei der Arbeit zuschaut, darf man die Schnäpse und Liköre auch einmal verkosten, bevor man sich entscheidet, welchen der vielfach preisgekrönten Destillate man kauft.

In Pertisau kann man sich die spannende Geschichte vom Steinöl im Tiroler Steinöl Vitalberg Erlebniszentrum erzählen lassen. Dass man natürlich nicht nach Hause fährt, ohne etwas von dem aus dem brennenden Ölschiefer gewonnenen Steinöl zu erstehen, versteht sich von selbst. Aber das Steinöl ist ja auch nicht nur ein Mitbringsel, das man anschaut und dann wegstellt, sondern es ist ein wahres Wundermittel, auf dessen wohltuende und pflegende Wirkung Ärzte, Heilpraktiker und überzeugte Anwender schwören. Seine Wirkung schreibt man dem hohen Gehalt an natürlich gebundenem Schwefel zu. Vielleicht wird beim Besuch der unzähligen Manufakturen noch die eine oder andere Idee geboren, welche Souvenirs aus Tirol nach dem Familienurlaub im Zillertal oder dem Aufenthalt im 5-Sterne Wellnesshotel die Heimreise im Koffer mit antreten. Das Passende wird man in Tirol aber ganz sicher finden.